Praxismarketing ist kein Mysterium – aber voller Fallstricke. Wir beraten ehrlich: Was Sie brauchen, was Sie nicht brauchen und was konkret funktioniert.
Das Problem beim Praxismarketing ist nicht fehlendes Budget – es ist fehlende Strategie. Praxisinhaber buchen Google Ads, weil die Agentur es empfiehlt. Sie eröffnen einen Instagram-Kanal, weil ein Kollege es hat. Sie zahlen für Jameda Premium, weil der Vertreter überzeugend war.
Die wenigsten fragen sich zuerst: Was will ich konkret erreichen? Neue Kassenpatienten? Mehr Privatpatienten? Bessere Mitarbeiter? Jedes dieser Ziele hat andere Maßnahmen als Antwort.
Das IDMG hilft Ihnen, diese Frage zuerst zu beantworten – und empfiehlt dann die Maßnahmen, die für Ihre konkrete Situation passen. Nicht was sich gut verkauft, sondern was funktioniert.
Viele Praxen schalten Google Ads und verbrennen monatlich 300–800 €, ohne zu messen, ob daraus Patienten werden. Ohne Landingpage, ohne Conversion-Tracking ist das verschwendetes Geld.
Jameda ist nützlich – aber nur als Ergänzung. Praxen, die ausschließlich auf Portale setzen, bauen ihre Sichtbarkeit auf fremdem Boden. Ein Profil-Downgrade kann alles zunichte machen.
Einen Instagram-Kanal für die Praxis anzulegen und dann sporadisch zu posten bringt nichts. Social Media funktioniert nur mit Kontinuität, klarer Zielgruppe und einem konkreten Ziel.
Das Google Unternehmensprofil ist für lokale Praxen oft wichtiger als die eigene Website. Trotzdem bleibt es bei den meisten unvollständig, mit alten Infos und unbeantworteten Bewertungen.
Die günstigste und wirkungsvollste Maßnahme für die meisten Praxen.
Wissensartikel, FAQ-Seiten und Ratgeber, die Patienten vor dem Termin ansprechen.
Systematisch positive Bewertungen aufbauen – ohne Trickserei, nur durch den richtigen Prozess.
Sinnvoll für spezifische IGeL-Leistungen oder besondere Schwerpunkte – nicht als Dauerlösung.
Das hängt stark von der Maßnahme ab. Lokales SEO und ein gepflegtes Google-Profil kosten primär Zeit (oder einmalig 300–800 € für ein Setup). Google Ads kosten monatlich 300–1.000 € Klickbudget plus Agenturkosten. Social Media braucht entweder Eigenzeit oder 300–600 € monatlich für eine Agentur. Wir helfen Ihnen, das Budget sinnvoll zu priorisieren.
Ja, mit gewissen Einschränkungen. Das Heilmittelwerbegesetz (HWG) regelt, was erlaubt ist. Verboten sind irreführende Erfolgsversprechen, Vorher-Nachher-Bilder für bestimmte Behandlungen und Werbung, die Angst schürt. Erlaubt ist sachliche Darstellung von Leistungen, Preistransparenz und authentisches Storytelling. Wir kennen die Grenzen.
Für Patientengewinnung: selten direkt. Für Mitarbeitergewinnung und Praxisbekanntheit: ja, wenn konsistent betrieben. Instagram und Facebook sind kein Patientenkanal erster Wahl – aber sie bauen Vertrauen und Sichtbarkeit auf. Wir klären, ob und für welches Ziel Social Media für Ihre Praxis sinnvoll ist.
Für die meisten Praxen zuerst organisches SEO und ein starkes Google Unternehmensprofil – das bringt nachhaltige, kostenlose Sichtbarkeit. Google Ads sind sinnvoll als Ergänzung für spezifische Leistungen oder um Lücken zu überbrücken. Aber Ads ohne gutes organisches Fundament sind wie ein undichtes Fass zu füllen.