Sie haben ein Angebot für eine neue Website oder Marketing vorliegen? Ich prüfe es auf Herz und Nieren. Damit Sie nicht für Dinge bezahlen, die Sie nicht brauchen.
Agenturangebote sind für Laien oft unlesbar. "SEO-Optimierung", "Responsive Design", "DSGVO-Paket" – was davon ist Standard, was ist ein fairer Preis und was ist überflüssig?
Als ehemaliger Physiotherapeut und heutiger Agenturinhaber kenne ich beide Seiten. Ich übersetze das "Agentur-Deutsch" für Sie.
Markus hat ein Angebot über 3.200 € für einen Website-Relaunch. Klingt okay – aber er kann nicht einschätzen, ob der Preis fair ist, ob der Umfang stimmt, ob die Agentur gut ist. Er braucht keine zweite Agentur. Er braucht jemanden, der das Angebot einordnet.
→ Zweite Meinung Praxis: ab 490 €
Jan ist Marketingleiter einer Klinik mit drei Agenturangeboten. Alle klingen toll – aber komplett unterschiedliche Ansätze. Er braucht einen externen Bewertungsbericht, den er der Geschäftsführung vorlegen kann. Nicht seine Einschätzung, sondern unabhängige Expertise.
→ Zweite Meinung Klinik: ab 1.500 €
Die Agentur arbeitet seit 6 Monaten, die Ergebnisse bleiben aus. "Geben Sie uns noch 3 Monate." Soll man warten oder wechseln? Die Zweite Meinung prüft die bisherige Arbeit neutral und gibt eine klare Empfehlung.
→ Objektive Bewertung statt Bauchgefühl
Ihre Agentur prüft das Angebot aus ihrer Sicht (Umsatz). Ich prüfe es aus sechs Perspektiven (Ihr Nutzen).
Werden echte psychologische Prinzipien genutzt oder nur leere Buzzwords wie 'Neuromarketing' verkauft? Ich bin ausgebildeter Verkaufspsychologe und erkenne den Unterschied.
Ist das Design wirklich nutzerfreundlich für Patienten oder nur hübsch für den Agentur-Award? Eine schöne Website, die auf dem Handy nicht funktioniert, ist wertlos.
Ist der Preis für die Technik gerechtfertigt? Drohen versteckte Folgekosten für Wartung? Ich schaue hinter die Kulissen und bewerte den technischen Ansatz.
Erfüllt das Angebot die gesetzlichen Pflichten (BFSG) ab Juni 2025? Die meisten Agenturen ignorieren das noch. Wer das jetzt vergisst, zahlt später doppelt.
Ist DSGVO-Konformität wirklich eingeplant oder nur ein Alibi-Cookie-Banner? Datenschutzverstöße können teuer werden – ich prüfe das Konzept.
Wie sicher ist das geplante System gegen Angriffe? Wer haftet bei Datenverlust? Viele Praxiswebsites sind offene Scheunentore.
Fair kalkulierte Festpreise. Keine versteckten Kosten.
Eine Prüfung darf niemals mehr kosten als der Schaden, den sie verhindert.
Meine Faustregel: Die Beratung kostet nie mehr als 15–20% des Projektbudgets.
Ein Praxisinhaber, der 2.500 € für eine Website investiert, denkt bei 490 € Beratung:
"Für das Geld weiß ich, ob ich die 2.500 € richtig anlege."
Ein Klinikgeschäftsführer mit einem 50.000-€-Digitalprojekt denkt bei 2.500 € Beratung:
"Das ist ein Bruchteil dessen, was auf dem Spiel steht."
Lassen Sie es uns prüfen. Psychologie. Technik. Design. Datenschutz. Barrierefreiheit. Sicherheit.